…Höchste vokale Kunstfertigkeit!
mdr, Figaro

Die Fachpresse lobt einhellig Markus Brutschers hohe Musikalität, das außergewöhnliche Timbre seiner Stimme sowie seine stimmtechnische und stilistische Souveränität. Obwohl Markus Brutscher schon frühzeitig als Spezialist für Alte Musik galt, umfasst sein weitgefächertes Repertoire Werke aller musikalischen Epochen vom Frühbarock bis in die Moderne.

Im oberbayerischen Landsberg geboren, wuchs Markus Brutscher in Augsburg auf. Bei den Regensburger Domspatzen und den Augsburger Domsingknaben erfuhr er eine frühe musikalische Ausbildung, bevor er an der Berliner Hochschule für Musik "Hanns Eisler" bei Norma Sharp, in London bei Rudolph Piernay und schließlich bei Mia Besselink in Maastricht Gesang studierte.

Bereits während seines Studiums zählte Markus Brutscher zu den gefragtesten Tenören in Deutschland. Heute tritt er in allen bedeutenden Musikzentren Europas, Amerikas und Asiens auf. Er ist ständiger Gast renommierter internationaler Festivals, unter anderem in Berlin, Leipzig, Halle, Ansbach, Salzburg, Wien, Paris, Basel, Moskau, Sydney, Toronto, Rio de Janeiro, in Japan und Israel.

Eine kontinuierliche Zusammenarbeit verbindet ihn mit führenden Orchestern in Europa (Klangforum Wien, Ensemble Intercontemporain, London Philharmonic Orchestra, Musikfabrik Köln, u.a.) und Australien (Australian Brandenburg Orchestra) sowie mit herausragenden Dirigenten wie Teodor Currentzis, Marc Minkowski, Thomas Hengelbrock, Alessandro de Marchi, Hermann Max, René Jacobs und anderen.

Neben der Konzerttätigkeit widmet er sich dem Opernrepertoire. Seine sängerische und darstellerische Leistung in Werken von Mozart, Strauß, Weber, Weill und anderen an großen europäischen Opernhäusern und bei Festivals fand schnell internationale Beachtung. Besonders zu erwähnen ist die spektakuläre Inszenierung der "La Fura dels Baus" bei der RuhrTriennale in Bochum und im Teatro Real Madrid und sein Engagement an der Opera National de Paris mit Mozarts Zauberflöte unter der Leitung von Thomas Hengelbrock. Im September 2012 war er mit Monteverdis „L’Orfeo“ sehr erfolgreich in einer Reihe von Aufführungen mit dem Australian Brandenburg Orchestra in Brisbane, Sydney und Melbourne zu sehen.

2013 und 2014 folgte die sensationelle Produktion „The Indian Queen“ (Henry Purcell) mit Teodor Currentzis und Peter Sellars in Perm und am Teatro Real in Madrid (erschienen als Blu-ray und DVD bei Sony).

Internationale Anerkennung erfährt auch sein Engagement für zeitgenössische Musik. So sang er in Schnittkes „Faust“ mit dem London Philharmonic Orchestra unter der Leitung von Vladimir Jurowski. 2010 entstand Mauricio Kagels „In der Matratzengruft“ mit Musikfabrik Köln (CD, Wergo 2016). Es folgten Konzerte mit dem Ensemble Intercontemporain in Paris sowie mit Klangforum Wien (Zenders „Winterreise“ unter der Leitung von Emilio Pomàrico).

Eine mehr als 60 Aufnahmen umfassende Diskografie, u.a. bei Sony Classics, EMI, Capriccio und Thorofon, dokumentiert seine Vielseitigkeit.

2017 erschienen die CDs „Fire“ mit der Capella de la Torre (Echo-Preisträger) und Johann Sebastian Bachs Luther-Kantaten mit Musica Fiata Köln (Deutsche Harmonia Mundi); davor Mozarts Requiem d-Moll mit Teodor Currentzis und Musica Aeterna (Alpha 2016).

Vermehrt widmet sich Markus Brutscher heute dem klassischen und romantischen Lied- und Konzertrepertoire.

Pressematerial

Hier finden Sie Text- und Bildmaterial für Ihre Öffentlichkeitsarbeit.

Den Pressetext können Sie frei verwenden. Die Fotos unterliegen dem Urheberrecht und sind nur unter Angabe des Copyrights (© Robert Recker) zu verwenden.

-crop x++
-crop x++
-crop x++
-crop x++